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Test mit Produktionsdaten?!

Rund 7,5 Millionen Datensätze der Creative Cloud standen für einige Zeit frei zugänglich im Internet. Bei den Informationen handelte es sich um: - E-Mail-Adresse- Datum der Kontoerstellung- genutzte Adobe-Produkte- Abostatus- Konto Adobe-Mitarbeiter- Member-ID- Land- letzter Login- Zahlungsstatus Die Vermutung steht an, dass die Informationen zu Phishing-Aktivitäten genutzt werden.In jedem Fall ist Vorsicht im Umgang mit E-Mails von Adobe oder auch dem Inhalt von Nachrichten, welche sich auf die Creative Cloud beziehen, geboten.Bitte nicht ohne genaue Prüfung diese E-Mails bearbeiten. Im Zweifel nehmen Sie mit den Verantwortlichen für IT-Sicherheit Kontakt auf. Adobe bestätigte das Leck in ihrer "Prototype"-Umgebung.
Chrome unbedingt aktualisieren
E-Mail-Weiterleitung bei Abwesenheit oder Ausschei...

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